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| Der Welpen verlässt die YVEN-Collie Zuchtstätte |
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| Auf ins neue Heim |
Im Kapitel "Welpen" können sie die Entwicklungsschritte des Welpen, während der Zeit beim Züchter, nachlesen. Es war für den Züchter eine sehr Intensive Zeit, tagtäglich war das Tagesprogramm vorgegeben. 10 Wochen, in denen mindesten eine Person 24 Stunden am Tag anwesend sein musste. Die Ausbildung der Zuchthunde musste |
auf das N ötigste reduziert werden. Alles drehte sich vor allem um die Welpen. So, dass wir beim Abschied von jedem Welpen sowohl ein weinendes als auch ein lachendes Auge haben. Einerseits geht ein Welpen aus unserem Rudel nun seinen eigenen Weg und verlässt uns, die schönen Stunden mit ihm sind Vergangenheit. Anderseits glauben wir, dass wir ihm, mit der sorgfältigen Auswahl seiner neuen Familie, ein schönes, gesichertes neues Zuhause vermitteln konnten. Wir konnten Ihm nur ein möglichst gutes Fundament mitgeben. Seine neue Familie soll nun bestrebt sein, auf diesen Grundmauern aufzubauen um aus den putzigen Welpen einen wunderbaren Langhaar Collie werden zu lassen. Ein unglaublich schöne Arbeit, wenn man sie mit viel Herz, Liebe und Konsequenz an die Hand nimmt. |
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| Phase des Umgebungsbewusstseins (9-12 Wochen) |
Die meisten Welpen verlassen uns zwischen der 10 und 12 Woche. Mitten in der so genannten Phase des Umge-bungsbewusstseins. Die Sozialisierungsphase ist noch nicht abgeschlossen und es liegt nun in den Händen seiner neuen Familie, Diese in den nächsten Wochen abzuschliessen. Der Collie wird nun als Erstes lernen müssen, sich in seiner neuen Umgebung zur richtigen Zeit, richtig zu benehmen. Bedenken sie dabei, dass die Konzentrationsphasen noch recht kurz sind. Seine natürliche Neugierde wird ihn antreiben, seine neue Umwelt kennen zu lernen. |
Helfen sie ihm dabei, nehmen sie ihn überall mit wo er auch in Zukunft hin soll. Je mehr Zeit sie mit ihm verbringen, umso enger wird eure Bindung sein. Das Verhalten können sie in dieser Zeit sehr beeinflussen und was er jetzt lernt, wird er tief in seinen Wesensrucksack einpacken. Das Sozialverhalten, welches sie ihm in den nächsten Wochen beibringen wird tief in ihm verwurzelt sein. Dieses später verändern zu wollen, ist selten erfolgreich. Die Bindung an seine neue Familie wird von Tag zu Tag stärker werden. Der kleine süsse Welpe wir mit allem Charme versuchen, sich möglichst grosse Freiheiten herauszunehmen. Da ist es an Ihnen, ihm mit Liebe aber Konsequenz, seine Grenzen und die Tabus aufzuzeigen. Im Rudel geschieht das meist durch die ausgewachsenen Tiere, so Trägt zum Beispiel ein Rüde eine Knochen herbei, legt in ab und legt sich dann selbst in die Nähe des Knochens. Versucht nun der Welpen diesen Knochen in Besitz zu nehmen, wird er sofort vom Rüden korrigiert. |
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Das kann durch Wegknurren geschehen oder auch durch einen Nackenstoss (Vatertier stösst mit der Schnauze in den Nackenbereich des Welpen). Für den Welpen ist nun klar, dass dieser Knochen ein Tabu für ihn ist und das der Rüden die erzieherische Rolle übernommen hat. Im ähnlichen Sinne müssen sie jetzt arbeiten. Der Hund muss den Befehl "NEIN" lernen und verinnerlichen. Liebe, Motivation und Konsequenz sind die Schlüssel, für eine erfolgreiche Erziehung Ihres Collies. Dies beginnt am ersten Tag im neuen Zuhause.
Neben dieser Sozialbeziehung, zwischen Mensch und Hund, gilt es auch, die Hund zu Hund Beziehung zu fördern. Ansonsten besteht das Risiko, dass ihr Collie keine gute hündische Sozialkompetenz erwirbt. Im Einhundhaushalt muss der Halter andere hundefreundliche Artgenosssen suchen, damit sein Hund lernen kann mit andern Hunden umzugehen. Als Ergänzung dienen da die Welpenspielstunden welche von vielen SKG-Hundeklubs angeboten werden. |
| Erwachsenen-Einstufungsphase (13-16 Wochen) |
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Im Rudel beginnt mit der 13. Lebenswoche die endgül-tige Wurfrangordnungsphase , welche zwischen der vierten und der zwölften Lebenswoche (Vorläufige Wurfrangordnungsphase) im Spiel geübt wurde unjetzt umgesetzt wird. Der Welpe testet seine Dominanz und Führungsmöglichkeit, das liegt in seiner Natur. Da kann es sein, dass Welpen, die bisher gefügig waren, plötzlich eine eigene Meinung haben und bereit sind dafür zu kämpfen. Viele Welpen beissen zum ersten Mal beim Versuch, ihren Willen durchzusetzen oder einem Zwang zu widerstehen. Es ist eine kritische Lernphase für den Welpen, erlauben sie ihm jetzt zu beissen (die kleine süssen Zähnchen machen ja noch nicht weh), Kinder oder andere Haustiere zu dominieren, oder sie lassen es zu, dass der Hund sich ungeliebten Prozeduren (Nägel schneiden, auf der Seite liegen zur Pflege, auf seinem zugewiesenen Platz zu bleiben, Leinenführigkeit, Tierarztuntersuchungen, Ohren- und Zahnpflege, Wegnehmen von Futter usw.) entzieht, sind die Aussichten für einen zukünftig wohlerzogenen Hund sehr gering. |
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Der Besuch einer Welpenspielgruppe ist nun essentiell. Selbst wenn der Besitzer ein erfahrener Hundehalter ist, der Welpe benötigt den Kontakt zu anderen Hunden, Rassen, Grössen und Temperamenten. Der Welpe muss behutsam aber konsequent den Unterschied zwischen Spiel und Arbeit lernen, geführt zu werden, trainiert und diszipliniert durch unterschiedliche Leute. Die sollte auch in seiner Familie geschehen, jedes Mitglied sollte bemüht sein, mit den Hund etwas zu unternehmen, mit ihm zu arbeiten. Der Welpen muss das Selbst- und Grundvertrauen erwerben, in einer Umgebung mit vielen Ablenkungsmöglichkeiten. Ein erfahrener Trainer kann helfen, potentielle Probleme zu erkennen und vorzubeugen. Die meisten Trainer und Verhaltens-spezialisten sind überzeugt, dass die Phase einer effektiven Sozialisierung mit 14-16 Wochen beendet ist. Damit zu warten bis der Welpe 6 Monate ist, wäre also zu spät. Mehr zu den Möglichkeiten und Anforderungen, den Welpen in dieser Zeit zu fördern, finden sie hier im Unterkapitel Welpen. |
| Fluchtinstinkt-Phase (4-8 Monate) |
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Viel Hundeklubs bieten im Anschluss an die Welpenspiel Stunde Junghundekurse an. Es ist, zum Vergleich mit dem Menschen, der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule. Die Junghundekurse sind sehr zu empfehlen. Der junge Collie lernt dort den Unterschied zwischen Spiel und Arbeit kennen. Erfahrene Trainer werden ihnen helfen, diese Fluchtinstinkt-Phase zu erkennen und sie zusammen mit Ihnen zu bewältigen. Nun aber zu dieser Phase, zwischen dem 4. und 8. Lebensmonat tritt sie ein. Man könnte sie auch die "ha, ha, Du kriegst mich nicht" -Phase nennen. Bei den meisten Hunden dauert sie ein paar Tage, es kann aber auch sein, dass sie über etliche Wochen anhält. Je mehr Urvertrauen sie ihrem Hund bisher geben konnten, umso kürzer wird die Phase in den meisten Fällen sein. Die erste Reaktion des Welpen ist, in dieser Zeit zu flüchten. Ein Welpe, der sonst immer auf Zuruf kam, wird nun plötzlich "taub", es wird schwierig, ihn einzufangen. Wichtig ist jetzt das Ausführen ohne Leine zu vermeiden und mit Lob auf korrektes Hören zu reagieren (positive Bestärkung). Auch eine lange Leine zur Vermeidung von Unfällen hilft, diese Phase zu verkürzen. Es ist wichtig, dass sie in den Wochen vor dieser Phase gelernt haben, Ihren Hund "zu lesen", nur so werden sie den Beginn und das Ende dieser Phase sicher Erkennen können. |
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| Zweite Furchtprägungsphase und Pubertätsphase (6-14 Monate) |
Unerfahren Hundebesitzer erleben diese Phase oft mit Schrecken und sehr viel schlechtem Gewissen. Sie haben sich alle Mühe mit ihrem Liebling gegeben, doch ein gut sozialisierter Welpe, welcher der Welt in einer freund-lichen und glücklichen Art gegenübertritt, fängt plötzlich über Nacht an, Ängste vor Personen und Sachen zu entwickeln, die er vorher nicht einmal bemerkt hat. Dies geht auch meist mit der Zeit der grossen Wachstums-schübe einher, mal wachsen die Vorderläufe, mal die Hinterläufe, der Kopf wird länger doch der Stopp wächst nicht mit, usw. Unser Halbwüchsiger sieht an manchen Tagen zum schreien aus. Unglücklicherweise deckt sich diese Zeit bei einigen auch mit den ersten Hundeausstellungen, die Richter sind zu bedauern, dass sie während dieser Zeit ein Urteil abgeben müssen. Nehmen sie es einem Richter nicht Übel, wenn er Ihren späteren Champ- |
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ionrüden mit einem Sehr Gut oder sogar mit einem Gut bewertet. Obwohl die eigentliche Sozialisierungsphase des Welpen mit der 16. Woche im Grossen und Ganzen abgeschlossen ist, gilt es, den Junghund jetzt weiter zu sozialisieren. Sozialisieren heisst, jetzt auch dem Hund vermehrt zu erlauben, sich mit Dingen auseinander zu setzen. Geben sie ihm genügend Zeit, Selbstvertrauen aufzubauen. Üben sie niemals Zwang auf einen Junghund aus, der ängstlich oder leicht verletzbar ist. Helfen sie Ihm seine Furcht abzubauen, bieten sie ihm Spiel und Motivation an und loben sie ihn vermehrt. Das ganze Training sollte jetzt auf positiver Bestärkung aufgebaut sein. Suchen sie sich den entsprechenden Hundeklub oder den entsprechen Trainer. Verstärken sie in dieser Zeit die Basisunterordnung, das Aufmerksamkeitstraining und erhöhen sie die Übungsanzahl. Aber arbeiten sie mit kleinen Lernschrit-ten. Es ist die Zeit in welcher der Hund in eine Familien- |
hundegruppe eingegliedert werden sollten. Durch die nicht so leistungsbezogen Ausbildung in diesen Gruppen, hat der Junghund mehr Zeit, um das gelernte zu verarbeiten. Er lernt, von seinen erwachsenen Artgenossen, Ängste effizient zu überwinden. Der Nachahmeeffekt zeigt hier grosse Wirkung. In einer Gruppe Junghunde könnte dieser Aspekt zur Verstärkung von Ängsten führen. Ein Verhaltensforscher charakterisiert die Phase wie folgt: "der Hund bildet sich gefährliche Situationen ein, die real nicht existieren und baut darauf Verhaltensstrategien auf, die defensive Mechanismen einschliessen, wie Flucht, Aggression und niedrige Hemmschwelle.
In diese Phase wird auch die Pubertät fallen. Das Gehirn jetzt ausgewachsen. In der Endphase des Gehirnwachstums, werden das erlernte Verhalten und die Erfahrung perfektioniert und führen zur Steigerung des Eigeninitiativverhaltens. Dies wird begleitet von Hormonschüben, welche die Erregbarkeit steigern, und die Reaktion auf alles verstärkten. Das kann auch bedeuten, dass der Junghund denkt, besser zu sein als derjenige, der ihm alles beigebracht hat. Und genau das wird jetzt getestet. Der Halter erlebt somit eine erneute Herausforderung seiner Autorität. |
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Etwas mehr Vorsicht ist bei Begegnungen mit andern Hunden angebracht, da die Ausschüttung von Pheromone, (Sexuallockstoffe) ein dominantes Verhalten anderer Hunde auslösen kann, was sehr traumatisch für einen Hund in dieser Zeit sein kann. Rüden beginnen zwischen dem 5. und 12. Monat ihr Bein zu heben, jedoch abhängig von verschiedenen Faktoren, einschliesslich der Imitationsfähigkeit anderer Rüden. Sie entwickeln ein grosses Interesse an Hündinnen und können unerwünschte Verhaltensweisen entwickeln wie das Markieren des Territoriums, Besteigen mit Deckversuchen, Herumstreunen oder mit anderen Hunden zu kämpfen. Für die Erziehung des Hundes in einem Mensch-Hund Rudel bedeutet das: Vorbeugen, dass der Hund nicht zu viel Eigeninitiative entwickelt. Das Trainingsniveau sollte in dieser Phase zurückgeschraubt werden. Jetzt sollte nur stabilisiert werden, was man bisher im Training mit dem Hund erreicht hat. Werden die Hunde im Rudel gehalten, sollte man auf der Hut sein und Rangordnungsstreitigkeiten möglichst vermeiden. Dies ist, wenn man mehrere Rüden hat, nicht immer einfach. |
| Die Reifungsphase (1-4 Jahre) |
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Die Reifungsphase stellt den Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter dar. Da der Collie ein eigent-licher Spätentwickler ist, wird sich sein Wachstum auch im zweiten Lebensjahr fortsetzen. Mit der ersten Läufig-keit ist die Colliehündin dann ausgewachsen, etwa 3 Monate später, wird sie einen Fellwechsel vornehmen. Sie wirft da in Büscheln, ihr dichtes Unterfell ab, vergessen sie in dieser Phase haarlose Kleidungsstücke. Die beste Massnahme um das Aushaaren zu beschleunigen ist das Ausbürsten, sie werden danach mit Schrecken feststellen, dass sie nur noch das halbe Volumen hat. Je nach Hund wird es 3-6 Monate dauern bin das Haar wieder in voller Pracht da ist. Bei den Rüden, vor allem bei unkastrierten, dauert es 2-4 Jahre bis sie körperlich fertig entwickelt sind. Doch das sexuelle Interesse der "halbstarken :-)" Rüden, wird schon eher zunehmen. Vermehrte Aggressionen und Herausforderungen, bezüglich der Führungsrolle, können sich in dieser Zeit erneut manifestieren. Der Schutzinstinkt nimmt dramatisch zu und macht es notwendig, ihrem Collie den Unterschied zwischen (unbegründeter) Angst und (tatsächlicher) Bedrohung beizubringen. Ihr Collie Rüde wird auch zwischen dem 13 und 18. Monat einen Fellwechsel durchleben, aber keine Angst; aus dem langbeinigen, dünnen, unharmonisch proportionierten, mit weichem Fell ausgestatteten, halbstarken Collierüden wird sich in den nächsten 2 - 3 Jahren ein wunderbarer Collie entwickeln. Er wird sein erwachsenes, harsches Fell tragen, das seine endgültige Farbe zeigt, sein ausgereifter Körper wird korrekte Proportionen haben und sein stabiles Temperament wird seinem Halter Freude bereiten. |
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Adoleszensphase (3-4 Jahre) |
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Mit dem Ende des körperlichen Wachstums tritt vor allem der Collie Rüde so im 3-4 Lebensjahr in die Adoleszensphase. In seltenen Fällen kann dies zu einer erhöhten Aggressivität führen welche sich jedoch meist nur gegenüber andern Rüden zeigt. Beim Collie-Rüden zeigt sich das vor allem durch häufiger vorkommende Drohgebären. Glücklicherweise ist der Collie in seinem Grundwesen sehr friedlich und als Hütehund mit einer tief verwurzelten Beisshemmung, welche im Welpenalter noch verstärkt wurde, ausgestattet. So richtet sich die Aggression, wenn überhaupt, meist nur gegen andere Zuchtrüden. |
Zusammenfassung |
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Die ca. drei bis vier Jahre dauernde Entwicklungsphase vom Welpen zum stolzen Langhaar Collie, ist eine gemeinschaftliche Aufgabe welche von Halter und Züchter getragen wird. Diese gemeinschaftliche Verantwortung nehmen wir sehr ernst. Wie sind da, wenn Probleme auftauchen und haben mit Ihnen Freude, wenn sich Erfolge einstellen. Kein Yven-Collie soll je im Stich gelassen werden, für alles gibt's im Team Züchter/Halter eine Lösung. Die Persönlichkeit eines ausgewachsenen Collies, seine physische Erscheinung und Arbeitsfähigkeit resultieren aus einer Kombination von Rasseeigenschaften, individueller genetischer Veranlagung sowie der Sozialisierung und dem Training, das er erhält.
Der Collie ist ein grosser und wunderbarer Teil unseres Lebens und wir sind dankbar, dass wir dieser Rasse dienen dürfen
of Yven-Collies
Yvonne Schweizer und Enzo Hueber |
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